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Was war Ernestos Ziller für Athen?

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Was sind unsere Quellen für Chiller? Was waren seine Studien und wie lernte er Theophilos Hansen kennen?

Als er 1861 mit Hansen in Athen ankam, wo befand sich die Stadt damals historisch? Wie kommt Chillers Beziehung zu Georg I. und Charilaos Trikoupis zustande und nimmt Gestalt an?

Ziller übernimmt sehr hohe Positionen, wie den Lehrstuhl für Architektur des aktuellen Polytechnikums, aber auch eine Führungsposition im Innenministerium. Wie reagiert er und warum verliert er jede von ihnen?

Was ist sein Werk, sichtbar und unsichtbar, heute in der Stadt? Was war Ziller für Athen und was war Athen für Ziller?

Marilena Kasimati ist Kunsthistorikerin mit Grundstudium und Doktortitel an der Philosophischen Fakultät der Universität München. Von 1984 bis 2017 arbeitete sie als Kuratorin an der Nationalgalerie-Museum Al. Suju. Er hat Kunstgeschichte an den Universitäten von Kreta und Athen gelehrt und den ersten Band über Studien zur europäischen Kultur verfasst (EAP, 2008). Er war Vertreter des Kulturministeriums bei der Ständigen Vertretung Griechenlands bei der UNESCO. Sie war die erste künstlerische und organisatorische Leiterin der Städtischen Kunstgalerie von Chania. Er verfügt über umfangreiche kuratorische und schriftstellerische Tätigkeit in Griechenland und im Ausland sowie Teilnahme an internationalen Konferenzen und Vortragsprogrammen. Er war aktiv an der museologischen Studie der neuen Nationalgalerie (2016) beteiligt. Er studierte und veröffentlichte die Arbeiten von Ziller (Archiv der Nationalgalerie, Retrospektivausstellung 2009, zweisprachige Ausgabe des Manuskripts „Erinnerungen“) und Theofilos Hansen (monografische Ausstellung, zweisprachiger Katalog, 2014). Er ist Mitglied der internationalen Forschungsgruppe „National Identities – International Pioneers“ (unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union), der Association International des Critiques d’Art – AICA-GREECE und Gründungsmitglied der Gesellschaft griechischer Kunsthistoriker.

Im Bild: Dekoration einer großen Wand mit drei Öffnungen, möglicherweise für den Palast des Kronprinzen (heutiger Präsidentenpalast), Herodos-Attikou-Straße, 1897. Aus der Sammlung der Nationalgalerie.

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